4. Juli 2026Eleonora Hummel und Amber Hummel ziehen ins Abseits – Pressemitteilung vom 30. Juni 2026
Mit dem „Mittagsläuten“ werden die Autorin Eleonora Hummel und ihre Tochter, die bildende Künstlerin Amber Hummel als diesjährige „Abseits“-Stipendiatinnen im ehemaligen Wohnhaus des Schriftstellers Günter de Bruyn (1926–2020) an der Blabber (Landkreis Oder-Spree) begrüßt. Pünktlich um 12 Uhr läutet Hausherr Wolfgang de Bruyn dazu jene Glocke, mit der schon sein Vater dort an den Mittagstisch rief. Erstmals wird ein Mutter-Tochter-Tandem im Juli 2026 für gut zwei Monate an die Blabber (Landkreis Oder-Spree) ziehen. Eleonora Hummel, geboren 1970 im heutigen Kasachstan und seit 1982 in Dresden zu Hause, ist seit 2001 schriftstellerisch tätig. Ihre Tochter Amber Hummel, 1998 in Dresden geboren, hat an der Burg Giebichenstein Halle Kunst studiert und ist parallel dazu in den Bereichen Theater, Film und Literatur aktiv. Siehe Abseits – Ausschreibung.

24. April 2026Zur Eröffnung des Jubiläumsjahres laden wir Sie sehr herzlich in das Günter-de-Bruyn-Haus in Beeskow ein Landkreis Oder-Spree
Freuen Sie sich auf Führungen durch die Bibliotheks- und Archivbestände des Hauses, eine Ausstellung zur spannenden Baugeschichte und Modelle zur Gestaltung des Innenhofes. Im Märkischen Dichtergarten informieren wir über das vielfältige Jahresprogramm, stellen den ersten Stipendiaten des Hauses vor und präsentieren eine Schenkung der besonderen Art.
Herzliche Grüße 
Frank Steffen
Vorsitzender Günter-de-Bruyn-Stiftung



14. März 2026, 18:00 Uhr, Theaterhaus JenaLange Nacht für Günter de Bruyn
Barbara Klemm und Ingo Schulze: Fotocollage und Gespräch zu „Mein Brandenburg“
Carola Wiemers zum „Görsdorfer Abseits“
Hanns Zischler liest aus „40 Jahre – Ein Lebensbericht“
Matias Mieth zu „Referenzraum Preußen“
Jonathan Perleth liest „Fedezeen“ – eine frühe Erzählung
Carola Wiemers, Michael Opitz und Wolfgang de Bruyn, Podium zum Nachlass
Dietmar Ebert zu „Günter de Bruyn als Erzähler“
Christine Hansmann liest aus „Die neue Undine“
Musik:
Erdmuthe Geuter, Querflöte und Jörg Jewanski, Gitarre; Robert Lucaciu, Kontrabass und Evi Filippou, Vibraphon.
Konzeption, Organisation und Moderation: Dietmar EbertMatias Mieth und Christine Hansmann
Die „Langen Nächte“ sind ein Kooperationsprojekt des Lese-Zeichen e.V., des Neuen Lesehallenvereins e.V. und des Vereins „Jazz im Paradies“ e.V. mit JenaKultur, Theaterhaus Jena, Thüringer Landeszentrale für politische Bildung, Heinrich-Böll-Stiftung Thüringen und Radio OKJ.

Foto: Tina Peißker