2023

Judith Zander, 1980 in Anklam geboren, studierte u.a. am Literaturinstitut in Leipzig und schloss dort im Fach Lyrik ab. 2010 erschien ihr Romandebüt „Dinge, die wir heute sagten“ bei dtv; für ihren Roman „Johnny Ohneland“ (2020) erhielt sie 2021 den Fontane-Literaturpreis der Stadt Neuruppin. Sie lebt als freie Schriftstellerin in Greifswald.

Sven Gatter wurde 1978 in Halle/Saale geboren und wuchs in Bitterfeld auf. Er besuchte u.a. die Berliner Ostkreuz-schule für Fotografie und beschäftigt sich in seiner Arbeit vor allem mit Strukturwandelregionen. Er lebt in Berlin.
2024 Wegen Bauarbeiten keine Vergabe für das Stipendium im Abseits
2025

Odile Kennel, geb. 1967, lebt als Lyrikerin, Romanautorin und Übersetzerin in Berlin. Sie schreibt auf Deutsch und Französisch und lädt gern weitere Sprachen in ihre Texte ein. 2022 erhielt sie den Paul-Scheerbart-Preis für Lyrikübersetzung. 2023 erschien im Verlagshaus Berlin ihr Gedichtband „irgendetwas dazwischen“.

Jan Beumelburg, geb. 1965, studierte Freie Kunst an der Hochschule für Bildende Künste in Braunschweig und lebt seit 1994 als freischaffender Künstler in Brandenburg an der Havel. Zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland. Zu seinem Portfolio gehören Malerei, Zeichnungen und Aquarelle.
2026

Eleonora Hummel, geboren 1970 im heutigen Kasachstan und seit 1982 in Dresden zu Hause, ist seit 2001 schriftstellerisch tätig. Sie veröffentlicht u.a. in (Literatur-)Zeitschriften und Anthologien. Ihr Romandebüt „Die Fische von Berlin“ erschien 2005. 2019 ist ihr jüngster Roman „Die Wandelbaren“ erschienen. Sie erhielt zahlreiche Auszeichnungen.

Amber Hummel, 1998 in Dresden geboren, hat an der Burg Giebichenstein Halle Kunst studiert und ist parallel dazu in den Bereichen Theater, Film und Literatur aktiv. 2026 erhielt sie, als Burg-Absolventin der Studienrichtung Malerei, für ihre Arbeit ‚Das driftende Prinzip‘ den Kunstpreis der Stiftung der Saalesparkasse.